Ein Unternehmen kann gute Fachartikel, verständliche Website-Texte und interessante LinkedIn-Beiträge veröffentlichen und trotzdem bei jedem neuen Inhalt wieder von vorn beginnen.
Informationen werden erneut zusammengesucht. Begriffe werden unterschiedlich erklärt. Bereits geklärte Aussagen müssen wieder abgestimmt werden. Nach einiger Zeit ist kaum noch nachvollziehbar, welche Quelle einer Formulierung zugrunde lag oder in welchen Formaten sie verwendet wurde.
Das Problem liegt dann nicht beim einzelnen Text. Es fehlt eine Verbindung zwischen dem vorhandenen Wissen, den redaktionellen Entscheidungen und den veröffentlichten Inhalten. Genau diese Verbindung meine ich mit einem Content-System. Ich verwende den Begriff Content-System hier nicht als Synonym für ein Content-Management-System wie WordPress oder TYPO3.

